Ein Wochenende - Zwei Termine

Heißener Hof 2016

Am kommenden Wochenende finden Sie uns auf gleich zwei Veranstaltungen mit einem Infostand:

Voll die Ruhr - Schleuseninsel
Samstag, 4. Juni von 12.00 - 18.00 Uhr

Hoffest auf dem Heißener Hof
Sonntag, 5. Juni von 11.00 - 17.00 Uhr

Offenes Bienenhaus am 29. Mai 2016

Honigbiene in Blüte

Am Sonntag, 29. Mai 2016 öffnet in diesem Jahr zum ersten Mal der Lehrbienenstand (Fährbaum 30) von 10.00 Uhr – 17.00 Uhr seine Pforten für alle, die sich über Bienen, Honig & Co. informieren wollen.

Der Schaukasten gewährt den Bienen einen gefahrlosen Blick direkt auf die Besucher, die durch eine Glasscheibe von ihnen getrennt sind.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, regionale Honigprodukte zu erwerben.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

AUSGEZEICHNET - 1. Platz beim Mitgliederwettbewerb 2015

Mitgliederwettbewerb 2015

Am 19. März 2016 konnte Reinhard Netzeband (Bild: 3. v.l.) in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des Imkervereins Mülheim an der Ruhr e. V. für die erfolgreichste Mitgliedergewinnung auf Verbandsebene im Jahr 2015 eine Urkunde sowie ein Buchpräsent im Rahmen der Vertreterversammlung des Imkerverbands Rheinland e. V. entgegen nehmen.

Mit derzeit über 100 Mitgliedern ist der Imkerverein Mülheim an der Ruhr e. V. einer der mitgliederstärksten Vereine unter den 233 im Imkerverband Rheinland e. V. zusammengeschlossenen Imkervereinen.

Die Auszeichnung spiegelt die Attraktivität des Vereins für neue Mitglieder auch über die Grenzen von Mülheim an der Ruhr hinweg wieder.

HelferHerzen - Wir machen mit

Logo_HelferHerzen

HelferHerzen will bewusst machen, wie wichtig und wertvoll der freiwillige Einsatz engagierter Menschen ist. Deshalb vergeben über 120 regionale Jurys deutschlandweit mehr als 1.000 Preise an Ehrenamtliche. Der dm-Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden.

Bienenhaltung im Kleingarten

Eine immer wieder gestellte Frage bezieht sich auf die Haltung von Honigbienen in Kleingärten. Aufgrund ihrer Bestäubungsleistung, die dem Ertrag aller Kleingärtner zugute kommt, müssten Honigbienen in den Anlagen eigentlich besonders beliebte und nachgefragte Insekten sein. Die Realität sieht jedoch sehr unterschiedlich aus.

Während die einen Kleingärtner sie unbedingt in den Gärten haben wollen (am Besten sogar in ihrem eigenen Garten, damit der Ertrag dort auf jeden Fall höher ausfällt), möchten andere sie nicht in ihrer Nähe wissen.

Bienen-Cam Mülheim

Eines unserer Vereinsmitglieder hat seine Bienenvölker in der Stadtmitte, die Citybienen, mit einer Webcam ausgestattet. Obwohl die Bienen auf einem nicht zugänglichen Grundstück stehen, können sie so immer leicht beobachtet werden.

 

Ein eigenes Bienenvolk

Die mit dem Hanse-Umweltpreis prämierte Bienenkiste sorgt für Aufsehen, weil man mit ihr besonders leicht in die Bienenhaltung einsteigen können soll. Unter Imkern wird sie mitunter sehr kritisch gesehen – Dr. Gerhard Liebig hat sie etwa als Tierquälerei bezeichnet (Durch Zählen an den Tag gebracht. Schweizerische Bienen-Zeitung, 4/2013) – was unter juristischen Gesichtspunkten in der Form sicher schwer haltbar sein dürfte. In jedem Fall ist es aber so, dass die Bienenkiste vielen Mitmenschen suggerieren soll, die Bienenhaltung sei fast allein mit der Aufstellung der Kiste möglich.

Richtig gute Ernten nur im Doppelpack

Etwa ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion wird von Bestäubung beeinflusst – und herrscht ein Mangel an Bestäubern, fallen die Ernten oft sehr gering aus. Dabei spielen Wildbienen eine weitaus größere Rolle als bislang angenommen. Das berichtet ein internationales Forschungsteam in „Science“.

Landwirtschaft hängt von vielen Leistungen der Natur ab, die keinen direkten Marktwert haben: von Zersetzungsprozessen im Boden, Wasserreinigung, natürlicher Schädlingskontrolle und der Bestäubung von Nutzpflanzen durch frei lebende Bestäuber. Dazu zählen Wildbienen, Fliegen, Käfer, Schmetterlinge, Vögel und Fledermäuse.

Funkverkehr zwischen Blüten und Bienen

Forscher der Universität Bristol haben entdeckt, dass Blüten im Laufe der Evolution nicht nur optisch immer attraktiver für ihre Bestäuber wurden. Der Erfolg, Bienen anzulocken, rührt ebenso daher, dass Bienen das elektrische Feld von Blüten auswerten können.

Vorgestellt: Bremer Beute

Bremer Beuten in Betrieb

Die „Bremer Beute“ wurde vor gut einem viertel Jahrhundert durch den gleichnamigen Imkermeister J. E. Bremer entwickelt. Es ist eine Lagerbeute nach dem Warmbauprinzip, die alle arbeitspraktischen, betriebstechnischen und biologischen Fragen der modernen Bienenhaltung lösen soll.

Von ihrer Konzeption her ist sie für Anfänger leicht zu bedienen und lässt sich auch noch in fortgeschrittenem Imkeralter gut nutzen. Ihre ansprechende Form mit dem großen klappbaren Giebeldach ist in jedem Fall ansprechend und fügt sich sowohl in einen Garten als auch in jede Landschaft gut ein.

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